hr Titel

 

Warum der schärfste Imbiss des Saarlandes?

Wenn unsere Kunden eine Currywurst bestellen, werden sie immer nach der gewünschten Schärfe gefragt. Unsere Currysoßen gibt es in 4 Schärfegrade

 "Sanfter Engel" Himmlisch lecker
Der sanfte Engel ist sehr mild mit einer leichten Note Currygeschmack. Ideal für Kleinkinder und Menschen die es nicht scharf mögen

 

"Marie-Curry"  Fruchtige  Versuchung 
Die "Marie-Curry" ist von klassischer Schärfe wie man sie erwartet. 

  

"Feurige Jungfrau" Ist sie zu stark bist du zu schwach 
Sie ist eine feurige Soße für alle die es etwas schärfer mögen.

 

         "Scharfe Braut " Wer sich traut isst scharfe Braut                           Unsere scharfe Braut hat es in sich und wird daher nur an Kunden über 18 Jahre oder über 16 Jahre in  Begleitung  eines Erziehungsberechtigten ausgegeben. 

Bei der "Scharfen Braut" gibt es 12 Schärfegrade.

Stufe 1 - 10 = 80 000 - 630 000 Scoville 

Wem das noch "zu mild" ist kann gerne unsere die Stufe

Stufe 11 (2 000 000 Scoville)

Stufe 12 (4 000 000 Scoville)

versuchen


Oh ja, die "Scharfe Braut" ist ein  böses, kleines Mädchen.

 Aber was ist dran, oder besser, was ist drin?

Zuerst sei mal gesagt, dass wir bei unserer scharfen Braut mit verschiedenen Chili Extrakten arbeiten und so eine Schärfe bis zu 4 000 000 Scoville erreichen können.

 

Aber was ist „Scoville?“

Im Jahr 1912 entwickelte der amerikansiche Pharmakologe Wilbur L. Scoville den nach ihm benannten Scoville Organoleptic Test zur Messung des Capsaicingehalts von Chilis. Der Test ist ein indirektes Nachweisverfahren mit Wasser als Neutralisationsmedium.Vereinfacht kann man sich den Test so vorstellen: Wieviele Tropfen Wasser benötigt man, um einen Tropfen z.B. einer Chilisoße so zu verdünnen, dass für einen Menschen keine Schärfe mehr festestellbar ist. DiesenVerdünnungsfaktor bezeichnet man dann als "Scoville Einheit". Scoville Einheiten sind ein Maßstab zum Ermitteln des Capsaicin- Gehalts von Planzen und Zubereitungen. Capsaicin ist ein Naturstoff, der in der Paprika (Capsicum) enthalten ist. Besonder als Chili bezeichneten Sorten weisen Capsaicin in hohen Konzentrationen auf. Allerdings das Spielmit der Schärfe ist nicht ganz ungefährlich. Vor allem Menschen mit Herzbeschwerden, Bluthochdruck oder Magenproblemen zu kämpfen haben, sollten auf den verzehr zu scharfer Speisen verzichten

 

Erste Maßnahmen bei zu viel Schärfe

Es ist passiert: Sie haben sich ausnahmsweise an eine zu scharfe Currwurstsauce gewagt und nun brennt es in Ihrem Mund wie Feuer? Dann sollten Sie sich am besten ein Glas Milch oder Kakao bringen lassen. Alternativ geht auch ein Becher Joghurt oder ein Stück Käse. Das in diesen Produkten enthaltene Milchfett löst das schmerzauslösende Capsaicin auf und mindert damit das Brennen in Mund und Rachen. Auch eine Scheibe trockenes Brot kann bei der Schmerzlinderung helfen. Der Speichel, der beim Kauen freigesetzt wird und die Kohlenhydrate des Brotes binden das Capsaicin an sich und führen damit zu einer relativ raschen Besserung.

 

"Schärfe macht glücklich" 

Mit wie viel Schärfe Sie ihre Currywurstsauce genießen möchten oder ertragen können, hängt sowieso von ihrem individuellen Schärfeempfinden ab. Männer vertragen übrigens oft mehr als Frauen. Und schlussendlich gilt: Scharfe Lebensmittel sind in gemäßigtem Maße gesund, da sie den Stoffwechsel anregen, eine antibakterielle Wirkung haben und unseren Körper Endorphine ausschütten lassen. Wissenschaftler reden deshalb auch gerne vom „Pepper High Effect“, der uns entspannt und glücklich macht. Genießen Sie also ihre scharfe Currywurst.